20. Februar 2015
von Jürgen Harder
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In 10 Modulen zum Baubiologen

Frühbucherrabatt jetzt bis zum 24.03.2015 verlängert!

Seminare- Workshops-Vorträge

Über 500 Euro sparen – nur noch wenige Plätze frei:

Im April startet die Akademie Bauen – Wohnen – Gesundheit einen neuen Ausbildungsgang zum Integralen Baubiologen.

Exklusiv – in kleinen Gruppen!

 

 

 

Der Vorteil ist, dass Sie auch einzelne Module buchen können zu den Themenbereichen

  • Baubiologische Messtechnik
  • Baustoffe und Gesundheit
  • Schimmelpilz, Allergene & Co.
  • Schadstoffe und Wohngifte
  • Raumklima und Gesundheit
  • Umweltgifte in unserem Körper – woher sie kommen, was sie bewirken und wie wir uns schützen können

Gedacht ist diese Fortbildung für alle Personen und Berufsgruppen, die sich mit gesundem Bauen, Wohnen, Leben und Arbeiten befassen.
Speziell für Handwerker, die sich mit zusätzlichem Fachwissen ein Alleinstellungsmerkmal aufbauen wollen, ist eine wahre Chance!

Sehen Sie selbst: Ausbildungsprofil 10 Module

Zur Anmeldung:  (hier)

20. Februar 2015
von Jürgen Harder
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Die Schlafplatzuntersuchung – der erste Schritt zu mehr Gesundheit!

Schlafplatz

Unglaublich – aber wahr!

Stellen Sie sich vor: Sie wachen jeden Morgen erholt und ausgeruht auf, genießen den Tagesbeginn mit Ihren Liebsten und sind den ganzen Tag gut gelaunt und voller Power. Sie strahlen Zufriedenheit und Erfolg aus. Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden sieht man Ihnen an.

Das ist möglich!

Wir kennen Lösungen für guten Schlaf!

Die Schlafplatzuntersuchung

2. Februar 2015
von Jürgen Harder
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Kaum zu glauben: 100 identische Häuser – nur eins fängt an zu muffeln!

1. Chloransisole

Eine kleine Siedlung. 100 Fertighäuser, die vor 1984 fertig gestellt wurden. Schöner Baumbestand, hübsche Gärten – alle fühlen sich wohl.

Doch plötzlich tritt in einem einzigen Haus ein muffiger Geruch auf. Die Kleidung, die Schuhe, die Taschen – alles nimmt diesen Geruch an. Für die Bewohner unerklärlich. Warum dieses Haus und kein anderes? Eine Odyssee steht an, das Ziel ist in weiter Entfernung.

 

In einem solchen Fall ist ein kompetenter Baubiologe zu Rate zu ziehen!

Die Akademie Bauen-Wohnen-Gesundheit wurde beauftragt, die Ursache zu ergründen. Bereits bei der Schilderung des Problems im ersten Telefonat hatten wir den Verdacht, dass es sich um sog. Chloranisole handeln könne.

Beim Betreten des Hauses war der Geruch deutlich wahrnehmbar. Zunächst haben wir in Abstimmung mit den Bewohnern eine Raumluftprobe genommen und diese in einem Labor auf Schadstoffe analysieren lassen. Das Ergebnis bestätigte unsere Vermutung.

Chloranisole bilden sich in einer längeren  chemischen Reaktion aus chlorhaltigen, organischen Holzschutzmitteln, Feuchtigkeit und Umweltbedingungen spielen hierbei eine Rolle.

Sie waren zum Zeitpunkt des Fertighausbaus noch erlaubt, wurden jedoch später verboten. Die Bewohner dieser Häuser bemerken den muffigen Geruch mit der Zeit kaum noch, da sie sich daran gewöhnen. Das Problem ist, dass Chloranisole an der Kleidung haften und dieser muffelige Geruch für Außenstehende wahrnehmbar ist.

Gemäß eines Berichts des Fraunhofer Instituts für Holzforschung aus dem Jahr 2008 ist eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Chloranisole bisher nicht bekannt und kann nach dem Informationsstand des Berichts ausgeschlossen werden.

Die Holzschutzmittel befinden sich in den meisten Fällen in den Holzkonstruktionen. Bei erkennbarem mikrobiellen Befall ist zunächst einmal dieser zu entfernen, danach kann mittels spezieller Anstrichsysteme das Holzschutzmittel fixiert werden. Je nach Örtlichkeit sind ggf. weitere Massnahmen nötig, um eine weitere Geruchsbildung nachhaltig zu verhindern.

Fazit:

Der typische „Fertighausgeruch“ sollte bei einem Hauskauf oder einer Wohnungsanmietung nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Auch häufiges und intensives Lüften bleibt oftmals ohne Erfolg. Deshalb ist zu empfehlen, dass vor einem Haus- oder Wohnungskauf oder einer Anmietung ein Rat eines kompetenten Fachmanns eingeholt wird.

Bildmaterial:
© Guido Grochowski – Fotolia.com
© JS – Fotolia.com

 

2. Februar 2015
von Jürgen Harder
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Wissen Sie, dass es (fast) immer eine Lösung gibt?

Antennenwald

 

Handys, WLAN, Bluetooth – Strahlung überall. Wir können sie nicht sehen, nicht riechen, nicht schmecken – also ist sie auch nicht da?

 


Tatsache ist, dass unsere Funknetze ohne Strahlung nicht funktionieren. Tatsache ist auch, dass alle diese Techniken bei deutlich geringerer Strahlung funktionieren würden – ohne Einbuße jeglichen Komforts.

Tatsache ist auch, dass immer mehr Menschen über eine Vielfalt unspezifischer Symptome klagen, die es vor wenigen Jahren in dieser Häufung und Art nicht gab. Krankheiten bzw. die Ursachen dafür zu diagnostizieren wird für die Ärzte immer schwieriger.

In diesem Fall ist der Baubiologe ein kompetenter Partner für Patienten und Mediziner: er  kennt die Zusammenhänge zwischen dem häuslichen/beruflichen Umfeld und dem menschlichen Wohlbefinden und ist in der Lage, mit Hilfe von Messgeräten mögliche Ursachen zu ergründen.

Ist die Ursache erst einmal gefunden, dann ist die Lösung oftmals schon sehr nahe!

Lesen Sie selbst:

http://www.diagnose-funk.org/themen/elektrosmog-im-alltag/effiziente-strategien-gegen-elektrosmog.php

Quelle: diagnose-funk.org

Foto:    © DanielAzocar – istock

1. Februar 2015
von Jürgen Harder
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40 % Steigerung – das darf nicht sein!

mehr Krebs

 

 

 

WHO: „40 % Steigerung von Krebs bis 2025 möglich!“

 

Fortschritt bestimmt den Puls unserer Zeit. Wir sind vernetzt – zu Hause, bei der Arbeit und unterwegs. Also überall! Das klingt gut und gibt auch einen gewissen Komfort. Doch unser Körper spricht eine ganz andere Sprache:

Ständige Müdigkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen, Burnout, Depressionen und viele weitere Erkrankungen bis hin zum Krebs sind nicht nur unsere ständigen Begleiter, sondern nehmen explosionsartig zu.

Das ist eine Schätzung der Weltgesundheitsorganisation für die kommenden 10 Jahre. Die 20-Jahre Prognose liegt bereits bei 70% mehr Krebserkrankungen!
Ob diese Schätzungen zu geringe ausgefallen sind oder zu hoch, das wissen wir erst in 2025.

Möglich- oder eher wahrscheinlich? Das wissen wir 2025.

Lesen Sie selbst:

http://www.diagnose-funk.org/themen/forschung/risikowahrnehmung/who-40-steigerung-von-krebs-bis-2025-moeglich.php

Qoelle: Diagnose-Funk.org

Fotos:   © Frantab – Fotolia.com
© BERLINSTOCK – Fotolia.com

 

26. Oktober 2012
von Jürgen Harder
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt: Handystrahlung kann möglicherweise krebserregend sein.

Viele haben es befürchtet. Nun scheint es einen Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Krebsrisiko zu geben. Eine Expertengruppe der Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC in Lyon ist zu dem Schluss gekommen, dass Handystrahlung „möglicherweise krebserregend“ ist.

lesen Sie mehr…

Quelle: BZ-Berlin.de 

19. Oktober 2012
von Jürgen Harder
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Gericht in Italien macht Handys für Hirntumor verantwortlich

Damit könnte Italien eine richtungsweisende Entscheidung getroffen haben!Weil ein Geschäftsmann täglich stundenlang sein Handy nutzte, soll in seinem Gehirn ein gutmütiger Krebstumor gediehen sein. Damit urteilte Italiens höchstes Gericht, das Oberste Kassationsgericht, scharf über die Gesundheitsbelastung von Mobiltelefonen.
Der mittlerweile behinderte Innocente Marcolini müsse nun eine Invalidenrente erhalten, hieß es in dem Urteil vom Donnerstag. Sein Gesicht ist teilweise gelähmt, weil die Tumorausdehnung auf seinen Drilligsnerv drückte.

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 Quelle: BZ-Berlin.de